Good Old Germany

ICH HOFFE IHR HATTET FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR 🙂

Wie soll ich drei wundervolle Wochen zu Hause in Worten zusammenfassen?

Eine Sache lernt man, wenn man in ein anderes Land geht… Wie wichtig die Familie für einen ist und wie sehr sie einen unterstützt und einem denn nötigen Halt gibt. So ist es auch bei mir schon immer gewesen. Schon als ich, noch als Schülerin mit fast 16 Jahren ins Ausland gegangen bin, wurde ich unterstütz und das, obwohl es mit Sicherheit für meine Familie nicht immer nur einfach war.

Zu Hause hatte ich das erste Mal die Chance zu sehen, wie mein Bruder so in Köln angekommen ist und sich eingelebt hat. Auch ansonsten habe ich viele Bekannte und Freunde wieder getroffen, die ich doch teilweise “seit meiner Geburt” kenne.

Außerdem habe ich soooo viel gegessen und auch wenn es jeder Bissen wert war habe ich mich das ein oder andere mal gefragt, wie ich jetzt schon wieder etwas in mich hinein bekommen sollte.

Sogar Ski fahren in Winterberg war zu meiner Freude gerade noch rechtzeitig, bevor es nach England zurück gehen sollte, möglich. So stand ich dann endlich mal wieder auf den Brettern und auch wenn es kalt war und ohne künstliche Beschneiung das Ganze nicht möglich gewesen wäre, hatte ich einen unglaublichen Spaß. Genau wie beim Bouldern mit meinem Bruder und zwei Freundinnen in der Kletterhalle.

Auch wenn ich mich super gefreut habe wieder zu Hause zu sein, ging es der Planung meiner Sommerferien an den Kragen und so wurden auch diese Erfolgreich gefüllt. So viel kann ich schon einmal verraten, USA here I come :)!!!!!

Viel zu schnell ging die Zeit rum und jetzt bin ich schon seit einer Woche wieder in England. Die Woche war, wie so eine erste Woche nach den Ferien eben halt ist.

Ohh man, der Wecker klingelt viel zu früh; OH MEIN GOTT ist es schön euch alle wieder zu sehen! wie waren die Ferien? Was hast du so gemacht?; Ich bin schon wieder ferienreif!; Es kommt mir so vor, als ob die Ferien schon eine Ewigkeit her sind…!

Wie gesagt, das übliche halt. Zu vermelden ist auf jeden Fall, dass wir das erste mal Englisches Wetter hatten. Es ist aber auch immer so trügerisch. Die Sonne scheint und es ist warm und dann geht die Welt für 2 Stunden unter und danach, naja, da ist es als ob nichts gewesen ist. So traf es mich Montag auf dem Rückweg vom Aldi. Am Dienstag fing es dann auf einmal an bei 2 Grad zu schneien (Anmerkung: Der Schnee kam auf dem Boden als Wasser an). Dies ist hier eine absolute Seltenheit! Wir hatten dies zwar auf der Wetterapp bereits den Tag vorher wahrgenommen, jedoch bei 10-2 Grad für durchaus unwahrscheinlich beiseite gelächelt. Ein Fehler war das… In der Frühlingsjacke wurde es dann beim Fahrradfahren tatsächlich etwas kalt. Aber ansonsten ist das Wetter mal wieder auf unserer Seite gewesen und bei ungefähr 10 Grad lässt sich der Winter ganz gut aushalten.

Sonst ist eigentlich nichts sonderlich nennenswertes passiert und der (Lern)Alltag ist auch schneller als erhofft wieder eingetroffen. Gestern schon meine erste Deadline hatte :o!

Bis nächste Woche

Eure Beachwandererin

 

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